Sie sind hier: Startseite » Mein Weg zur Heilerin

wie ich geworden bin

Die Pläne des Universums

Meine Oma aus Brauneberg/Mosel
Meine Oma aus Brauneberg/Mosel Sie wurde 98 Jahre alt

Jedes Kind träumt von der Zukunft, hat ganz genaue Vorstellungen davon, was es einmal werden will. Ich weiß nicht mehr was ich werden wollte und es gibt niemand mehr, den ich fragen könnte. Ich war eine Eigenbrötlerin, beschäftigte mich mit mir selbst. Upcylingfan war ich schon, als dieses Wort noch nicht erfunden war. Immer schon hatte ich sehr "nah ans Wasser gebaut". Verletzte oder kranke Tiere berührten immer schon mein Herz. Blindschleichen, Kröten oder Vögel waren meine Untermieter. Rührselige Filme ließen meine Tränen in Strömen fließen. Mich abzugrenzen war unmöglich für mich. Das machte mir meine spätere Arbeit als Krankenschwester sehr schwer. Den Patienten nicht wirklich helfen zu können, deprimierte mich. Nach 20 Berufsjahren war ich ausgelaugt - kaputt. Die Überzeugungen und Praktiken der Pharmaindustrie waren mit meiner Philosophie unvereinbar.
Ich litt in der Folgezeit unter vielen ausgeprägten Allergien. Meine Seele litt und ich hörte sie nicht. Zeitweilig konnte ich nicht mehr aufstehen. Helfen konnte mir niemand. Da fielen schon mal Worte wie: hypersensibel, Einbildung, sexuell nicht ausgelastet oder gar Hausfrauensyndrom. Zu dieser Zeit änderte ich meine Ernährungsgewohnheiten radikal. Fleischprodukte und Fisch von gequälten Tieren wollte ich nicht mehr essen. Ich pachtete einen Garten und adoptierte eine Katze. Wenn ich nicht im Garten war, wanderte ich mit einem gepackten Rucksack voller Köstlichkeiten in der Natur.
Herrlich - Picknick im Wald.

Die Jahre plätscherten so dahin, es gab gute und schlechte Zeiten, ein Zustand, der jedem Menschen vertraut ist.
Je älter ich wurde, umso mehr fehlte mir etwas im Leben. Ich beschäftigte mich viel mit dem Sinn des Lebens.
Aus welchem Grund war ICH auf der Erde und wieso stehe ich da, WO ich jetzt bin.

Ich las viele Bücher von klugen Leuten, vertiefte mich in deren Ansichten und Methoden.
So habe ich mich aufgemacht, von Horst Krohne, Gründer der *Schule der Geistheilung* zu lernen.
Seinen Leitspruch machte ich zu meinem eigenen: Ich muss wissen, um zu helfen.

Das Buch "Die Gabe zu heilen" hat mich ebenfalls sehr inspiriert.
Ich hatte von einigen der vorgestellten Heiler vorher schon gehört.
Ich reiste in die Schweiz um ein Seminar zu besuchen, buchte eine Sitzung bei einer Schülerin von Gerhardt Klügl (Aurachirurgie)
Besuchte in Hamburg eine Heilerin.
Ich sog alles auf, was mir vor Augen oder in die Finger kam.

2022 habe ich mich für den Kurs bei Siri Allgeier eingeschrieben,
doch immer mit Vollgas auf der Straße des Lebens zu brettern, tat mir nicht gut.

Eine doppelseitige Lungnembolie kostete mich fast das Leben, mein Herz war geschädigt, die Nieren waren überlastet.
Anfang 2023 befand ich mich dann unbeweglich im Rollstuhl sitzend im Seminarraum in Dießen bei Siri.

Doch mit der Ausbildung "Astrologische Seelenaufstellung" begann auch meine Heilung.
Und jetzt am Ende des Jahres bin ich fast wieder wie neu geboren.
Ich respektiere die Bedürfnisse meines Körpers nach Ruhepausen,
Ich verschaffe meinem Geist Denkpausen
und ich streichle meine Seele.

Wenn Körper, Geist und Seele im Einklang sind, dann lächelt meine Seele und das Lächeln spiegelt sich im Gesicht wider.
Dann ist alles gut.

Weitere persönliche Infos hier